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    <title>Lesben-Zone - Politik</title>
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    <description>Informationen für Lesben</description>
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    <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:58:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Lesben-Zone - Politik - Informationen für Lesben</title>
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    <title>CSD - Termin 2009 in Deutschland</title>
    <link>http://www.lesben-zone.de/archives/22-CSD-Termin-2009-in-Deutschland.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frosch1000)</author>
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    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;Christopher Street Day im Jahr 2009 - Termine für Deutschland&lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;April&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18. Lörrach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mai&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Münster&lt;br /&gt;
23./24.5. Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Juni&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Kiel&lt;br /&gt;
13. Regensburg (Straßenfest samt Parade und Afterparty)&lt;br /&gt;
7.-14. Dresden (CSD)&lt;br /&gt;
7.-14. Dresden (Trans Street Day)&lt;br /&gt;
10.-14. Würzburg&lt;br /&gt;
13. Brühl (Fantasypride)&lt;br /&gt;
19./20. Oldenburg&lt;br /&gt;
20. Trier&lt;br /&gt;
20./21. Berlin (Stadtfest)&lt;br /&gt;
27. Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Juli&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.-5. Köln&lt;br /&gt;
4. Schwerin&lt;br /&gt;
6.-12. Leipzig&lt;br /&gt;
11./12. München&lt;br /&gt;
17.-19. Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
18. Rostock&lt;br /&gt;
18. Konstanz&lt;br /&gt;
24./25. Braunschweig&lt;br /&gt;
24.-2.8. Stuttgart&lt;br /&gt;
25. Duisburg&lt;br /&gt;
25. Kassel&lt;br /&gt;
25. Mainz (Les-Bi-Schwules Sommerfest)&lt;br /&gt;
26. SaarLorLux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;August&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.7.-2. Stuttgart&lt;br /&gt;
1. Augsburg&lt;br /&gt;
1. Essen&lt;br /&gt;
1. Hagen&lt;br /&gt;
1. Bonn&lt;br /&gt;
1./2. Nürnberg&lt;br /&gt;
7.-9. Hamburg&lt;br /&gt;
14.-16. Koblenz&lt;br /&gt;
15. Bielefeld&lt;br /&gt;
15. Siegen&lt;br /&gt;
15. Lübeck&lt;br /&gt;
22. Hannover&lt;br /&gt;
22. Erfurt&lt;br /&gt;
22. Magdeburg (Infos über sachsen-anhalt(at)lsvd.de)&lt;br /&gt;
22. Wuppertal&lt;br /&gt;
29. Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;September&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Halle/Saale&lt;br /&gt;
5. Iserlohn 
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    <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 09:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ministerpräsident Roland Koch warnt vor &quot;Homo-Kult&quot;</title>
    <link>http://www.lesben-zone.de/archives/11-Ministerpraesident-Roland-Koch-warnt-vor-Homo-Kult.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frosch1000)</author>
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    Ministerpräsident Roland Koch hat sich nun zum  Bekenntnis von Kultusministerin Wolff geäußert, sie sei lesbisch. Kultusministerin Karin Wolff hatt sich vor rund drei Monaten dazu bekannt, lesbisch zu sein. Koch kenne sie seit über 30 Jahren und habe ihr von ganzem Herzen ein glückliches Leben gewünscht. Er sagte auch &quot;Ich achte unterschiedliche Lebensformen&quot;.  Homosexuelle dürften &quot;nicht diskriminiert, Homosexualität darf nicht tabuisiert werden.&quot; &lt;br /&gt;
Das klingt doch noch alles wunderbar. Koch sagte aber weiter: &quot;Gleichzeitig sollten wir aber auch die Kraft haben, daraus keinen Kult zu machen.&quot; Er betonte, dass das wichtigste die Familie bleibe. &quot;Es ist die Form, in der die meisten Menschen in diesem Lande leben.&quot; Und hier zeigt sich meiner Meinung erneut wie lebensfremd manche Politiker in der heutigen Zeit leben. Wie bitte erklärt Herr Koch einem Kind, welches in einer homosexuellen Familie lebt, dass es seiner Meinung nach keine Familie hat. Sollten wir nicht gerade in der heutigen Zeit dazu übergehen, Familie nicht mehr aus Sicht einzelner Erwachsener zu sehen, vorzuzugsweise Frau und Mann, sondern eben aus Sicht der Kinder. Für mich klingt es mehr als arrogant zu sagen, Homosexuelle dürfen nicht diskriminiert werden, aber gleichzeitig Familie genau nur so zu definieren, daß es in das schöne konservative Bild passt. Für mich ist dies auch Diskriminierung und zwar aller Kinder, die glücklich in &quot;solchen&quot; Familien aufwachsen.  &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,502751,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 08 Sep 2007 07:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>lesbisch</category>

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    <title>Nach Interview mit Lesbe folgte Zeitungsverbot im Iran</title>
    <link>http://www.lesben-zone.de/archives/4-Nach-Interview-mit-Lesbe-folgte-Zeitungsverbot-im-Iran.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frosch1000)</author>
    <content:encoded>
    Im Iran wurde am Montag die Zeitung &quot;Schargh&quot; verboten, nachdem sie ein Interview mit einer Lesbe veröffentlicht hatte. Der offizielle Hauptgrund war &quot;ein Interview mit einer Konterrevolutionärin, die die Unmoral predigt&quot;, erklärte Alireza Malekian vom Kulturministerium gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA.&lt;br /&gt;
Die Zeitung hatte ein ganzseitiges Interview mit der in Kanada lebenden iranischen Schriftstellerin Saghi Ghahreman veröffentlicht. Es ging in diesem Interview hauptsächlich um das Thema Thema &quot;feminine Sprache&quot;. Die Schriftstellerin setzt sich als Lesbe für die Sache der Homosexuellen ein. Die Zeitung betonte aber, daß sie Ghahreman nur als Schriftstellerin interviewte und keinerlei Fragen zu Sexualität gestellt hätte.&lt;br /&gt;
Es ist nicht das erste Mal, das die gemäßigte Zeitung verboten wird. Erst im Mai erschien sie wieder nach neunmonatigen Verbot. Nun soll ein Gericht entscheiden, ob die Zeitung endgültig verboten wird.&lt;br /&gt;
Nun entschuldigte sich &quot;Schargh&quot; in ihrer Ausgabe für das Interview mit Ghahreman. Ihre Einstellung sei der Redaktion nicht bekannt gewesen und man würde in der Zukunft solche Gesprächspartner meiden. Ghahreman besitzt eine Website, in der sie sich mit iranischen schwul-lesbischen Fragen beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.orf.at&quot;&gt;1. Quelle&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.queer.de&quot;&gt;2. Quelle&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Tue, 28 Aug 2007 08:14:22 +0200</pubDate>
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    <category>iran</category>

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    <title>Richter in Spanien - Lesbe ist keine gute Mutter !</title>
    <link>http://www.lesben-zone.de/archives/3-Richter-in-Spanien-Lesbe-ist-keine-gute-Mutter-!.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frosch1000)</author>
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    Es ist kaum zu glauben, aber auch Richter sind immer wieder für einen Skandal gut. So geschehen in Spanien. Dort hat ein  Richter einer Frau das Sorgerecht für ihre zwei Kinder abgesprochen, nur und eben weil sie lesbisch ist. &lt;br /&gt;
Nach geltendem Recht können in Spanien seit 2005, nachdem die Regierung ein neues Gesetzt beschlossen hat, gleichgeschlechtlichen Paaren Kinder adoptieren. Umso seltsamer erscheint die Entscheidung dieses Richters.  Er verkündete &quot;Kinder haben ein Recht auf einen Vater und eine Mutter, aber nicht auf zwei Mütter oder zwei Väter&quot;. Das homosexuelle Klima im Haushalt der Mutter könnte nicht gut für das Seelenheil der zwei Töchter sein, und so erteilte er dem Vater, der demzufolge Hetero ist das Sorgerecht.&lt;br /&gt;
Dies wiederum löste Empörung in Spanien aus. Über 15 Organisationen und Gruppen von Frauen , Schwulen und Lesben legten bei der Obersten Justizaufsicht Beschwerde gegen das Urteil ein, mit der Begründung. Der Richter kann zwar eine eigene persönliche Meinung haben, darf deswegen trotzdem nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Man kann nur offen, daß es auch in der spanischen Justiz noch genug Menschen klar denken können. Für mich einmal mehr ein Beispiel für Irren ist zwar menschlich, aber manchmal unerträglich.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blick.ch&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 08:32:20 +0200</pubDate>
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    <category>Mutter</category>

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    <title>Lesben- und Schwulenverband ruft zum Bushido-Boykot</title>
    <link>http://www.lesben-zone.de/archives/2-Lesben-und-Schwulenverband-ruft-zum-Bushido-Boykot.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frosch1000)</author>
    <content:encoded>
    In Berlin ruft der Lesben- und Schwulenverband offizell zum Bushido-Boykott auf. Schon vorher haben sich CDU- und Grünen-Politikern gegen einen Auftritt Bushidos beim Bravo-Konzert gegen Gewalt an Schulen ausgesprochen. Aufgrund seiner &quot;gewaltverherrlichenden, homophoben und frauenfeindlichen&quot; Texte sei er in keinster Weise für solch ein Event geeignet.&lt;br /&gt;
Jedoch weigert sich Bravo-Chefredakteur Tom Junkersdorf dieser Forderung nachzukommen. &lt;br /&gt;
Deshalb ruft nun der Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg Alexander Zinn dazu auf, an Junkersdorf und den Bauer-Verlag Protestbriefe und Protestemails zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon seltsam wie ein Rapper sich zwar gegen Gewalt an Schulen engagieren kann, im Gegenzug in seinen Texten Gewalt gegen Homosexuelle propagiere.&lt;br /&gt;
Am deutlichsten zeigt die wahre Einstellung Bushidos ein von seinem Label veröffentlichtes Interview:  &quot;Ich bin eben in den Köpfen mancher Menschen dieser böse Rapper, der die Gedanken unserer Kinder verseucht ... Ich meine, glauben die Politiker ernsthaft, dass wenn sie meine Konzerte verbieten, die Kids wieder zur Schule gehen, aufhören, sich und ihre Lehrer zu schlagen und die Welt eine bessere wird? So ein Blödsinn!&quot;.&lt;br /&gt;
Er ist sich der Macht von Musik und ihrer Texte wohl in keinster Weise bewußt. Fragt sich nur warum er dann daran glaubt, daß sein Auftritt bei diesem Konzert etwas bringen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Open-Air-Konzert unter dem Motto &quot;Schau nicht weg&quot; treten Künstler wie Mia, US 5, LaFee, Nevada Tan, Monrose und Sarah Connor auf. Bravo hatte die Anti-Gewalt-Kampagne im Frühjahr 2006 initiiert. Wollen wir hoffen, daß sich die Bravo in ihrer Einstellung zu Bushido noch einmal wandelt.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.laut.de/vorlaut/news/2007/08/20/16298/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 14:08:29 +0200</pubDate>
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    <category>lsvd</category>

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