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Alle bekannten Lesbenfilme von A - ZSonntag, 9. September 2007
Lesbenfime - Lesbenfilm !! Hier möchte ich nun einmal eine kleine Liste, also erst einmal nur einen Überblick über alle bekannten Lesbenfilme geben. Dabei gehe ich alphabetisch vor. Natürlich werden wir hier auch noch auf einzelne Filme genauer eingehen. Um die Filme zu kaufen einfach mal auf den Link klicken und schauen ob die Filme zur Zeit verfügbar sind.
Weitere und vor allem auch immer die neusten Filme finden sich unter unserer Seite www.lesbenmovie.de Lesbenfilme A Aimée & Jaguar Affären All Over Me Antonias Welt A Village Affair Lesbenfilme B Better Than Chocolate Begierde Butterfly Kiss Bound - Gefesselt Boys Don't Cry Blue Gate Crossing Before Stonewall Bar Girls Between Two Women Bad Girls Bad Girls - Series 2 3 4 6 7 8 Berlin, Berlin - Staffel 1 2 3 4 Lesbenfilme C Claire of the Moon Chasing Amy  Chutney Popcorn  Claras Sommer The Celluloid Closet Lesbenfilme D Die Tigerin Die Ritterinnen Der blaue Engel Die Farbe Lila Dreizehn Desert Hearts Die Damen aus Boston Drei von ganzem Herzen Lesbenfilme E Ellen Degeneres Live Eine Hochzeit zu Dritt Eine Frau für zwei Even Cowgirls Get The Blues ER - Emergency Room Lesbenfilme F Female Perversions   Fire   Fremde Haut   Fingersmith Lesbenfilme G Gasoline  The Celluloid Closet  The Girl  Goldfish Memory  Gendernauts Grüne Tomaten Girls Can't Swim Girls in the City Gray Matters Weitere und vor allem auch immer die neusten Filme finden sich unter unserer Seite www.lesbenmovie.de Lesbenfilme H - L Tags für diesen Artikel: lesbenfilme
Ministerpräsident Roland Koch warnt vor "Homo-Kult"Samstag, 8. September 2007
Ministerpräsident Roland Koch hat sich nun zum Bekenntnis von Kultusministerin Wolff geäußert, sie sei lesbisch. Kultusministerin Karin Wolff hatt sich vor rund drei Monaten dazu bekannt, lesbisch zu sein. Koch kenne sie seit über 30 Jahren und habe ihr von ganzem Herzen ein glückliches Leben gewünscht. Er sagte auch "Ich achte unterschiedliche Lebensformen". Homosexuelle dürften "nicht diskriminiert, Homosexualität darf nicht tabuisiert werden."
Das klingt doch noch alles wunderbar. Koch sagte aber weiter: "Gleichzeitig sollten wir aber auch die Kraft haben, daraus keinen Kult zu machen." Er betonte, dass das wichtigste die Familie bleibe. "Es ist die Form, in der die meisten Menschen in diesem Lande leben." Und hier zeigt sich meiner Meinung erneut wie lebensfremd manche Politiker in der heutigen Zeit leben. Wie bitte erklärt Herr Koch einem Kind, welches in einer homosexuellen Familie lebt, dass es seiner Meinung nach keine Familie hat. Sollten wir nicht gerade in der heutigen Zeit dazu übergehen, Familie nicht mehr aus Sicht einzelner Erwachsener zu sehen, vorzuzugsweise Frau und Mann, sondern eben aus Sicht der Kinder. Für mich klingt es mehr als arrogant zu sagen, Homosexuelle dürfen nicht diskriminiert werden, aber gleichzeitig Familie genau nur so zu definieren, daß es in das schöne konservative Bild passt. Für mich ist dies auch Diskriminierung und zwar aller Kinder, die glücklich in "solchen" Familien aufwachsen. Quelle Tags für diesen Artikel: lesbisch
Ann Wadsworth - Mrs MedinaMittwoch, 29. August 2007
Ann Wadsworth lebt in Boston, Mass., und ist als Heraus-geberin für die Publikationen der Bibliothek Boston Athenaeum verantwortlich. Mrs. Medina ist ihr erster Roman.
Kurzbeschreibung: Nach 25 Jahren Ehe begegnet Mrs. Medina, eine kultivierte Dame von 59 Jahren, einer Frau, die ihr nicht mehr aus dem Sinn geht: der jungen Blumenverkäuferin Lennie. Und diesmal lässt sie geschehen, was sie sich viele Jahre zuvor versagt hat. Sie sucht die Begegnung mit Lennie, und eine zarte Romanze entspinnt sich zwischen den beiden Frauen ... Rezension von K. P. zu Ann Wadsworth - Mrs. Medina Lange schon ist mir kein Roman mehr begegnet, der vom ersten Satz an zeigt, literarisch wertvoll zu sein, und jenen Sog hervorragender Erzählungen verursacht, der einen davonträgt und bis zum Ende nicht mehr freigibt. Mrs. Medina steht an einem Wendepunkt ihres fast 60jährigen Lebens – und wir sind eingeladen, die Zeit davor, danach und vor allem währenddessen mitzuerleben. Die Leserin lernt Mercedes Medina, eine 59 Jahre alte, gut situierte Frau kennen, als diese sich nach einem Zusammenbruch in einer Klinik wieder findet. Ihr Mann Patrick, einst berühmter Cellist und 25 Jahre älter als sie, ist gerade verstorben. Und ihre Affäre mit Lennie, einer 29jährigen Blumenverkäuferin, fand nahezu zeitgleich durch deren plötzliches Verschwinden ein jähes Ende. Mrs. Medina verliert die Kontrolle über ihr Leben, ernährt sich von trockenem Müsli und Gin, bis ihre Freundin Tina sie findet. „Lennie ist fort. Sie hat mich aus dem Schlaf zum Leben erweckt, und nun stelle ich fest, dass ich keinen Grund habe, wachzubleiben.“ Nach dem 1. Kapitel über diesen Klinikaufenthalt erzählt Ann Wadsworth nun rückblickend und auktorial von dem Weg dorthin. Sie erzählt von der Ehe zwischen dem charmanten, mittlerweile pflegebedürftigen Künstler Patrick und der sich treusorgend um ihn kümmernden und ihn bedingungslos liebenden Frau Mercedes. Sie wird zu ihrer eigenen Überraschung von Lennie, einer Frau, deren Lebensstil so gar nicht zu ihr passt, aus ihrem wohl arrangierten, finanziell sorglosen Leben gerissen und im wahrsten Sinne des Wortes „wachgeküsst“. In Kapitel drei dann erleben wir Mercedes auf Erholungsreise in der Karibik, wo sie Diana kennen lernt, die sechs Wochen zuvor von einer Dame namens Lily verlassen wurde. Und dann kommt es zu einem Wiedersehen mit Lennie. Vielleicht spürt manche potentielle Leserin den Verdacht in sich aufkeimen, dass allen Anschein nach wohl erst die Heteroehe durch Tod des Mannes zu Ende gehen muss, bevor die lesbische Romanze erlaubt ist. Doch hier sei gesagt: Eine derartige Tendenz ist zu keinem Zeitpunkt zu spüren, ganz im Gegenteil. Der Grundtenor dieses wunderbaren Romans ist nicht „Nun darf sie“, sondern vielmehr „Na endlich“. Das über 420 Seiten umfassende Buch ist zu keinem Zeitpunkt langatmig. Ann Wadsworths von Andrea Krug hervorragend übersetzte Sprache ist wunderbar poetisch und wohlklingend, niemals gestelzt oder künstlich. Nicht selten kam mir beim Lesen Virginia Woolf in den Sinn, und wenn der englische Originaltitel nicht „Light, Coming Back“ hieße, könnte man fast von einer bewussten Parallelität zu einer gewissen „Mrs. Dalloway“ ausgehen. Dieses Buch ist eine wirkliche Entdeckung, innerlich wie äußerlich handwerklich hervorragend gemacht und sei jeder ans Herz gelegt, die auf niveauvolle Literatur über eine niveauvolle Dame Lust hat! © K. P. Ann Wadsworth - Mrs. Medina Tags für diesen Artikel: medina
Bringen Sie doch Ihre Freundin mit! - Claudia BreitsprecherMittwoch, 29. August 2007
Diplom-Soziologin Claudia Breitsprecher, Jahrgang 1964, hat in den 1990er Jahren im Bildungs- und Sozialbereich gearbeitet. Sie führte Workshops zum Thema Mutter-Tochter-Beziehungen durch und schrieb dazu ihr Sachbuch "Das hab ich von dir", das 2002 erschien und mittlerweile in zwei Sprachen übersetzt wurde. 2005 folgte ihr Roman "Vor dem Morgen liegt die Nacht". Claudia Breitsprecher lebt als freie Autorin in Berlin.
Nun folgt eine Rezension von K. P. zu Claudia Breitsprecher - Bringen Sie doch Ihre Freundin mit! Schön wäre es, wenn alle SchülerInnen und KollegInnen von lesbischen Lehrerinnen immer mit einer so unkomplizierten Aussage, wie sie im Titel zitiert wird, reagieren würden. Ist es vielleicht schon so, oder eben doch nicht? Wie geht es den lesbischen Lehrerinnen in ihrem Beruf, oder viel mehr: Wie geht man mit ihnen um? Um diese Fragen zu eruieren, hat sich Sachbuch- und Romanautorin Claudia Breitsprecher auf den Weg durch die Republik gemacht – und ein höchst lesenswertes Buch darüber vorgelegt. Vorgestellt werden 13 Lehrerinnen aus Ost und West aller Fächerkombinationen und Schulgattungen. Beim Schmökern ergeht es einem dabei wie zu Schulzeiten: Da gibt es welche, die man selbst sehr gern als Lehrerinnen gehabt hätte, und doch auch andere, die irgendwie weniger sympathisch sind. Der Blick in den Gesprächen zielt vor allem auf die Biografie der Befragten: Wo kommen sie her, wie entstand der Berufswunsch, wie verlief oder verläuft das Coming Out? Wie geht es ihnen heute mit ihrem anspruchsvollen Beruf? Ein Buch zu diesem sehr breiten, reizvollen Thema hätte sich sicher keine bessere Autorin wünschen können, als eine, die einerseits als Soziologin die Kunst des Interviewens, andererseits als Prosageübte auch die des Übertragens in eine erzählende, wohlklingende, leicht zu lesende Sprache beherrscht. Man merkt, dass es Claudia Breisprecher raus hat, das Gespräch laufen zu lassen, die Wendungen zu erkennen und dann auch entsprechend nachzufragen, ohne dabei voyeuristisch zu werden. Äußerst informativ und ansprechend ist über die Interviews hinaus die Vorstellung des „Netzwerks lesbischer Lehrerinnen in der GEW“. Dies ist der gewerkschaftliche Rückhalt für Lehrerinnen, die im Berufsalltag auf Probleme stoßen, die heterosexuelle Kolleginnen nicht haben. Und wer sich noch mehr thematische Impulse für den Schulalltag direkt holen möchte, als das die Interviews vermitteln können, auf den wartet ein weiterer Exkurs: Die Vorstellung des Berliner lebensformenpädagogischen Projektes „KomBi“ (Kommunikation und Bildung). Alles in allem ein, nicht nur aufgrund des Inhalts, sondern vor allem auch aufgrund seiner sprachlichen Qualität, äußerst lesenswertes Buch – nicht nur für PädagogInnen! © K. P. Claudia Breitsprecher - Bringen Sie doch Ihre Freundin mit! Tags für diesen Artikel: breitsprecher
Nach Interview mit Lesbe folgte Zeitungsverbot im IranDienstag, 28. August 2007
Im Iran wurde am Montag die Zeitung "Schargh" verboten, nachdem sie ein Interview mit einer Lesbe veröffentlicht hatte. Der offizielle Hauptgrund war "ein Interview mit einer Konterrevolutionärin, die die Unmoral predigt", erklärte Alireza Malekian vom Kulturministerium gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA.
Die Zeitung hatte ein ganzseitiges Interview mit der in Kanada lebenden iranischen Schriftstellerin Saghi Ghahreman veröffentlicht. Es ging in diesem Interview hauptsächlich um das Thema Thema "feminine Sprache". Die Schriftstellerin setzt sich als Lesbe für die Sache der Homosexuellen ein. Die Zeitung betonte aber, daß sie Ghahreman nur als Schriftstellerin interviewte und keinerlei Fragen zu Sexualität gestellt hätte. Es ist nicht das erste Mal, das die gemäßigte Zeitung verboten wird. Erst im Mai erschien sie wieder nach neunmonatigen Verbot. Nun soll ein Gericht entscheiden, ob die Zeitung endgültig verboten wird. Nun entschuldigte sich "Schargh" in ihrer Ausgabe für das Interview mit Ghahreman. Ihre Einstellung sei der Redaktion nicht bekannt gewesen und man würde in der Zukunft solche Gesprächspartner meiden. Ghahreman besitzt eine Website, in der sie sich mit iranischen schwul-lesbischen Fragen beschäftigt. 1. Quelle 2. Quelle Tags für diesen Artikel: iran
Richter in Spanien - Lesbe ist keine gute Mutter !Donnerstag, 23. August 2007
Es ist kaum zu glauben, aber auch Richter sind immer wieder für einen Skandal gut. So geschehen in Spanien. Dort hat ein Richter einer Frau das Sorgerecht für ihre zwei Kinder abgesprochen, nur und eben weil sie lesbisch ist.
Nach geltendem Recht können in Spanien seit 2005, nachdem die Regierung ein neues Gesetzt beschlossen hat, gleichgeschlechtlichen Paaren Kinder adoptieren. Umso seltsamer erscheint die Entscheidung dieses Richters. Er verkündete "Kinder haben ein Recht auf einen Vater und eine Mutter, aber nicht auf zwei Mütter oder zwei Väter". Das homosexuelle Klima im Haushalt der Mutter könnte nicht gut für das Seelenheil der zwei Töchter sein, und so erteilte er dem Vater, der demzufolge Hetero ist das Sorgerecht. Dies wiederum löste Empörung in Spanien aus. Über 15 Organisationen und Gruppen von Frauen , Schwulen und Lesben legten bei der Obersten Justizaufsicht Beschwerde gegen das Urteil ein, mit der Begründung. Der Richter kann zwar eine eigene persönliche Meinung haben, darf deswegen trotzdem nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Man kann nur offen, daß es auch in der spanischen Justiz noch genug Menschen klar denken können. Für mich einmal mehr ein Beispiel für Irren ist zwar menschlich, aber manchmal unerträglich. Quelle Tags für diesen Artikel: Mutter
Lesben- und Schwulenverband ruft zum Bushido-BoykotMontag, 20. August 2007
In Berlin ruft der Lesben- und Schwulenverband offizell zum Bushido-Boykott auf. Schon vorher haben sich CDU- und Grünen-Politikern gegen einen Auftritt Bushidos beim Bravo-Konzert gegen Gewalt an Schulen ausgesprochen. Aufgrund seiner "gewaltverherrlichenden, homophoben und frauenfeindlichen" Texte sei er in keinster Weise für solch ein Event geeignet.
Jedoch weigert sich Bravo-Chefredakteur Tom Junkersdorf dieser Forderung nachzukommen. Deshalb ruft nun der Geschäftsführer des LSVD Berlin-Brandenburg Alexander Zinn dazu auf, an Junkersdorf und den Bauer-Verlag Protestbriefe und Protestemails zu schreiben. Es ist schon seltsam wie ein Rapper sich zwar gegen Gewalt an Schulen engagieren kann, im Gegenzug in seinen Texten Gewalt gegen Homosexuelle propagiere. Am deutlichsten zeigt die wahre Einstellung Bushidos ein von seinem Label veröffentlichtes Interview: "Ich bin eben in den Köpfen mancher Menschen dieser böse Rapper, der die Gedanken unserer Kinder verseucht ... Ich meine, glauben die Politiker ernsthaft, dass wenn sie meine Konzerte verbieten, die Kids wieder zur Schule gehen, aufhören, sich und ihre Lehrer zu schlagen und die Welt eine bessere wird? So ein Blödsinn!". Er ist sich der Macht von Musik und ihrer Texte wohl in keinster Weise bewußt. Fragt sich nur warum er dann daran glaubt, daß sein Auftritt bei diesem Konzert etwas bringen könnte. Bei dem Open-Air-Konzert unter dem Motto "Schau nicht weg" treten Künstler wie Mia, US 5, LaFee, Nevada Tan, Monrose und Sarah Connor auf. Bravo hatte die Anti-Gewalt-Kampagne im Frühjahr 2006 initiiert. Wollen wir hoffen, daß sich die Bravo in ihrer Einstellung zu Bushido noch einmal wandelt. Quelle Tags für diesen Artikel: lsvd
Wolfsmutter.com – Abenteuer FeminismusMontag, 20. August 2007
Ein Frauen-Portal zu neuen Wegen,...
Als Teil der autonomen Frauen- und Lesbenbewegung ist Wolfsmutter.com eines der wenigen Frauenportale mit deutlich feministischem Anspruch und entwickelt sich immer mehr vom Geheimtipp zur wichtigen Informationsdrehscheibe von und für feministisch interessierte Frauen und Lesben. Entstanden ist Wolfsmutter.com im Jahr 2003 als Nachfolgerin der privaten Website wolfsmutter.frauenweb.at mit dem Anspruch feministisches Bewusstsein zu schaffen, zu informieren, zu vernetzen und zu unterhalten. Dabei war es den Macherinnen Daniela Mackowiak und Patricia Wendling von Anfang an ein Bedürfnis Politik, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Spaß miteinander zu verbinden und so das Leben als Ganzes darzustellen, als Theorie und Praxis, als Arbeit und Erholung. Die Besucherin findet deshalb auf diesen Seiten neben einem Magazin (mit Artikeln, Rezensionen, Terminen, Links und mehr) und einem Forum auch ein internationales Branchenverzeichnis, in dem ausgewählte Fachfrauen mit ihren frauenbewegten Unternehmen, Vereinen und Projekten empfohlen werden - um mehr Geld in Frauenhand fließen zu lassen. “In Zeiten, in denen Frauenprojekte dahinschmelzen wie die Gletscher und das Überleben der Einzelnen immer mehr zur Privatsache erklärt wird, wollen viele bewusster mit ihren Kräften umgehen und auch durch ihr Kaufverhalten Einfluss auf Ressourcenverteilung und Politik nehmen“, beobachten die Betreiberinnen. So ist es für Wolfsmutter.com auch eine Selbstverständlichkeit ausschließlich mit Frauenfirmen zusammenzuarbeiten und beispielsweise auf der Bücherseite anstelle eines „Amazon-Bestellbuttons“ einen Bestellservice bei diversen Frauenbuchhandlungen anzubieten. Die Frauenplattform richtet sich an alle Frauen, lesbisch oder heterosexuell, jung und alt, mit und ohne Kinder, von hier oder anderswo, und ist mittlerweile kaum noch wegzudenken aus dem WorldWideWeb. Und wenn eine bedenkt, dass dahinter nach wie vor nur zwei Frauen stehen und eine Handvoll engagierter Userinnen, dann wird schnell klar welch Herzblut, Idealismus und begeisterte Frauenliebe diesem Projekt zugrunde liegen müssen. In einem Gästinnenbucheintrag heißt es „... diese Seite bietet Ideen und vor allem auch Hoffnung. Ich komme hierher, um Kraft zu schöpfen.“ Möge das noch lange so bleiben. Wolfsmutter.com – Abenteuer Feminismus
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