Nicht das es wirklich eine Sensation sein sollte, aber ich möchte es doch kurz hier erwähnen.
Auch Hollywood befasst sich einmal mit einer Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen. Verbunden wird diese Geschichte dann noch mit der bekannten russischen Girlband Tatu, die ja einen kleinen "Skandal" heraufbeschwören wollten, als sie sich auf der Bühne küssten. Sie sind mittlerweile wieder von der Bildfläche verschwunden, dienen aber in diesem Film nochmals auf Aufhänger, da die Liebesgeschichte zwischen einer Amerikanerin und einer Russin ihren Ausgangspunkt bei einem Konzert der Band nimmt. So ist dann auch der Name des Film Programm "Finding Tatu". Leider scheint Hollywood was homosexuelle Filmgeschichten angeht, noch nichts gelernt zu haben. Wie fast immer gibt es wohl erneut kein Happy End. Laut Pressetext geraten die beiden in den Strudel von "Obsession, Drogen, Missbrauch und Mord". Regie führt Roland Joffé (Killing Fields). Die Hauptrolle der Russin Lana Starkova spielt Mischa Barton, bekannt aus «O.C. California». Und wieder müssen wir weiter warten, bis es auch einmal eine wirkliche lesbische Liebesschnulze ala Hollywood gibt.